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	<title>Esoterik erleben</title>
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	<description>Esoterik zum Anfassen und Erleben</description>
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		<title>Buntutopische Anderswelt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[anderswelt]]></category>
		<category><![CDATA[morgenlandfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[schlaraffenland]]></category>
		<category><![CDATA[utopia]]></category>
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		<description><![CDATA[Mythologie und Glaube sahen schon immer die Existenz einer feinstofflichen Welt, die sich jenseits unserer allt&#228;glichen Vorstellungskraft befindet. Tor nach Utopia Manchmal war sie Produkt der poetischen Fantasie, dann wieder ein wesentlicher Bestandteil praktizierter Religion. Der heutige Mensch kann sich &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/buntutopische-anderswelt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mythologie und Glaube sahen schon immer die Existenz einer feinstofflichen Welt, die sich jenseits unserer allt&#228;glichen Vorstellungskraft befindet.</strong><span id="more-110"></span></p>
<h2>Tor nach Utopia</h2>
<p>Manchmal war sie Produkt der poetischen Fantasie, dann wieder ein wesentlicher Bestandteil praktizierter Religion. Der heutige Mensch kann sich &#252;ber die Idee einer Anderswelt jedenfalls freuen. Sie regt die Fantasie an bietet die Option, eines Tages etwas in der Art sogar bereisen zu d&#252;rfen.</p>
<div style="display:block;float:right;margin: 5px 10px 5px 10px;">
<a href="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2011/11/anderswelt.jpg"><img src="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2011/11/anderswelt.jpg" alt="Elf auf Pilz in Anderswelt" title="anderswelt" width="300" height="300" class="size-full wp-image-111" /></a>
</div>
<p>Ihre Existenz ist mysteri&#246;s und umnebelt. Mal wird sie spirituell beschrieben, wenn man an die keltische Anderswelt denkt, dann wieder fantasievoll und mit Wahrnehmungen spielend, wenn man an Alice im Wunderland denkt.<br />
Vom Schlaraffenland &#252;ber den Olymp zu Hesses Morgenlandfahrt. Astral-alternative Dimensionen zeigen sich in vielen Gew&#228;ndern. Wahrscheinlich kann man deshalb auch nicht von einer einzigen feinstofflichen Welt sprechen, sondern wohl eher von einem multidimensionalen Paralleluniversum, gestaltet vom Menschen, seiner Fantasie und seinem Glauben.</p>
<h3>Phantasien</h3>
<p>Michael Ende hat eine unendliche Welt geschaffen. Egal wie weit man reist, es wartet eine grenzenlose Vielfalt zauberhafter Wesen und Landschaften. Und es h&#246;rt nicht auf, ebenso wenig wie das individuelle Leben, &#252;ber das eine Art nat&#252;rlicher Schutz liegt und das sich bunt und facettenreich entfaltet.</p>
<h3>Alices Wunderland</h3>
<p>Eine Dimension f&#252;r Kinder und Erwachsene zugleich. Man k&#246;nnte das Ganze f&#252;r einen Traum halten, in dem die unm&#246;glichsten Dinge geschehen, vom K&#246;nigreich aus Karten bis zum rauchenden K&#228;fer. Dieses Wunderland wird durch kindliche Unvoreingenommenheit betreten und fordert die Wahrnehmung heraus.</p>
<h3>Schlaraffenland</h3>
<p>Tr&#228;ume und Fantasie greifen von Natur aus nach W&#252;nschen und &#220;berfluss. Das Schlaraffenland ist ein Synonym f&#252;r materielle &#220;ppigkeit. Man bekommt jeden Wunsch von den Lippen abgelesen und muss sich f&#252;r keinen davon auch nur ein wenig anstrengen. Es mag sein, dass vor allem von Nahrungs&#252;berfluss die Rede ist, doch die Tauben, die einem in den Mund fliegen, sind eine Metapher f&#252;r ein unbeschwertes Leben in Reichtum und Gl&#252;ckseligkeit.</p>
<h3>Anderswelt des Nordens</h3>
<p>Die Kelten haben an sie geglaubt und die Wikinger. Es ist eine Welt, die nordische Schamanen in besonderen Zust&#228;nden betreten und in der astrale Wesen leben, wie sie in der menschlichen Realit&#228;t nicht anzutreffen sind. Elfen, Tierg&#246;tter, Verstorbene oder beispielsweise Naturgeister nennen diese feinstoffliche Ewigkeit ihr Zuhause. Sie birgt Mysterien, die man erkunden kann, und ist sehr wahrscheinlich bewohnt von archetypischen Erscheinungen, die einem fremdartig und gleichzeitig wohlbekannt sind.</p>
<h3>Morgenlandfahrt</h3>
<p>Die Literatur greift dieses Thema immer wieder auf. Die erste bekannte Morgenlandfahrt d&#252;rfte die babylonische Sage von Gilgamesch gewesen sein, der sich auf die Suche nach einem Kraut machte, das ihm ewiges Leben bescheren sollte. In solchen Reisen, zu denen auch Homers Odyssee z&#228;hlt, wird eine Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit &#252;berschritten. Die Reise findet r&#228;umlich wie auch geistig statt. Hesses Morgenlandfahrt beschreibt, dass man k&#246;rperlich vielleicht nur bis Italien gekommen sein mag, aber im Kopf immer noch auf Utopia zusteuert. Umberto Ecos Baudolino handelt ebenfalls von einer solchen Fahrt, die in der historischen Realit&#228;t beginnt und in einer von Fabelwesen bewohnten Traumwelt aufh&#246;rt.</p>
<h3>Jenseits</h3>
<p>Die Vorstellung von einer Welt nach dem Tode wurde vor allem von der Religion gepr&#228;gt. Es wartet eine wahrscheinlich perfekte Welt, ein Paradies, wo es kein Leid und kein Mangel mehr gibt. Man trifft jene wieder, die man schon lange vermisst hat. Es werden Antworten gefunden und man blickt einem unendlichen Leben voller Freude entgegen. Einer ewigen Reise durch ein unglaubliches Universum, w&#228;hrend der man sich stetig weiterentwickelt.</p>
<p>Das sind alles nur Beispiele f&#252;r Welten, die teilweise dem Reich der Imagination zugeschrieben werden, die aber auf einer anderen Ebene Realit&#228;t sind. Ihr Realit&#228;tsanspruch mag unterschiedlich stark sein. Mal ist es nur ein literarisch-philosophischer, dann wieder, wie beim Jenseits, Voraussetzung f&#252;r die Unsterblichkeit der Seele. M&#246;glicherweise handelt es sich ja bei den genannten und nicht genannten Beispielen auch um eine einzige riesige Anderswelt, die man eingeschr&#228;nkt schon im Hier und Jetzt beschnuppern kann. Doch irgendwann, wenn wir diese Welt verlassen, vielleicht einzeln, vielleicht kollektiv, k&#246;nnte sie der Lebensraum sein, den man braucht und der im richtigen Augenblick f&#252;r einen da ist.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Satori im Kleinen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[moment]]></category>
		<category><![CDATA[satori]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Augenblicke, die niemals vergehen sollten. In diesen genussvollen Atemz&#252;gen geistiger wie k&#246;rperlicher Freuden geht man vollkommen im Moment auf. Sie sind wie ein Satori im Kleinen und erleuchten auf ihre Weise. Momente f&#252;r die Ewigkeit Sie k&#246;nnen durch &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/satori-im-kleinen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Augenblicke, die niemals vergehen sollten. In diesen genussvollen Atemz&#252;gen geistiger wie k&#246;rperlicher Freuden geht man vollkommen im Moment auf. Sie sind wie ein Satori im Kleinen und erleuchten auf ihre Weise.</strong><span id="more-99"></span><br />
<br/></p>
<h3>Momente f&#252;r die Ewigkeit</h3>
<div style="display:block;float:left;margin: 10px 10px 10px 10px;">
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2011/05/satorimomente.jpg"><img src="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2011/05/satorimomente.jpg" alt="Gl&#252;ck im Augenblick finden" title="satorimomente" width="300" height="225" class="size-full wp-image-101" /></a><p class="wp-caption-text">Satori in den Wolken</p></div>
</div>
<p>Sie k&#246;nnen durch Trance und Ekstase entstehen, vielleicht nach stundenlangem Tanz.<br />
Sie k&#246;nnen eine k&#246;rperliche wie spirituelle Verschmelzung mit einem geliebten Menschen als Ursache haben.<br />
Auch besondere Erfolge, vielleicht sportlich oder gesch&#228;ftlich, erzeugen f&#252;r ganz <strong>wundervolle Augenblicke</strong> ein Hochgef&#252;hl.<br />
Oder wenn man realisiert, dass sich ein lang ersehnter Wunsch erf&#252;llt.<br />
Ebenso ist das Helfen und Spenden ein Grund f&#252;r Gl&#252;cksmomente.</p>
<p>Manchmal dauern sie l&#228;nger an, manchmal gehen diese au&#223;erordentlichen Zeitr&#228;ume wieder ganz schnell vorbei. Was auf jeden Fall bleibt, ist die Erinnerung an etwas Wundervolles, das man in &#228;hnlicher Form wiedererleben m&#246;chte. Es entsteht ein Ort, der vielleicht zu einem Mythos wird und der wieder entdeckt werden m&#246;chte.</p>
<h2>Satori im Kleinen erleben</h2>
<p>Im Zen strebt man danach, einen ganz besonderen Augenblick zu erreichen, das sogenannte &#8220;Satori&#8221;. Dieser Begriff beschreibt einen Zustand, in dem der Mensch die Einengung durch strukturierende Gedanken und Bezeichnungen &#252;berwindet. Das Bewusstsein verliert die Bindung zur Zeit und zur eigenen Person und bewegt sich im Bereich des Transzendentalen.<br />
Das Satori wird als der reine und nat&#252;rliche Seinszustand betrachtet. Er l&#228;sst sich durch Meditation und Versenkung finden.</p>
<p>In extrem genussvollen oder anderweitig wunderbaren Augenblicken erreicht der Mensch wom&#246;glich auch eine Art <strong>Satori</strong>. Sicherlich kann man diese Zust&#228;nde auch weniger spektakul&#228;r umschreiben. Der Satorivergleich soll aber die mystische oder religi&#246;se Dimension dieser Momente betonen. Ob es nun exakt jener Zustand ist, den zenbuddhistische Lehrb&#252;cher per Definition als Satori betrachten, spielt hier mal keine Rolle. Auch nicht, ob man sich nun eine zus&#228;tzliche Meisterkerbe in den Judog&#252;rtel gravieren darf. Viel entscheidender ist das Verweilen im Augenblick, in einem au&#223;erallt&#228;glichen Zustand, in dem es &#252;ber einen mehr oder weniger langen Zeitraum nichts gibt als das Sein.</p>
<h3>Gl&#252;ck im Augenblick</h3>
<p>Der gl&#252;ckliche Augenblick kann durch Askese und karitativem Engagement entstehen, oder auch, was wohl meist der Fall sein d&#252;rfte, durch egoistische wie hedonistische Gen&#252;sse. Dieses au&#223;erordentliche Sein ist frei von moralischen Einordnungen und wissenschaftlichen Kategorien, wenngleich man Kategorisierungen und Worte nutzt, um es zu beschreiben. Und der Zustand ist auch im allt&#228;glichen Leben eine unterbewusste Motivation, Dinge zu tun oder zu unterlassen, nach etwas zu streben oder sich etwas zu w&#252;nschen.</p>
<p>Es gibt viele Wege, einen Zustand zu erreichen, der vielleicht als eine Art Satori betrachtet werden kann, in dem man losgel&#246;st von intellektuellen Einordnungen einfach nur existiert und gl&#252;cklich ist. Sie k&#246;nnen bewusst gew&#228;hlt oder auch ihrer selbst wegen beschritten werden, einfach weil man sich gerne auf ihnen die Beine vertritt. Vielleicht ist Letzteres sogar die sicherste Art, irgendwann das Transzendentale zu erreichen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Martial Arts Filme esoterisch erleben</title>
		<link>http://www.esoterik-erleben.de/martial-arts-filme-esoterisch-erleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 08:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esoterische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[kung-fu]]></category>
		<category><![CDATA[kung-fu-filme]]></category>
		<category><![CDATA[martial-arts]]></category>
		<category><![CDATA[martial-arts-filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Kung Fu-Filme und andere Martial Arts Streifen sind manchmal sehr esoterisch gepr&#228;gt. Sie zelebrieren die Dominanz des Geistes &#252;ber das K&#246;rperliche. Und sie k&#246;nnen den Betrachter gelegentlich auf eine h&#246;here spirituelle Stufe erheben. Dominanz des Geistes Wenn man an Kung-Fu &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/martial-arts-filme-esoterisch-erleben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kung Fu-Filme und andere Martial Arts Streifen sind manchmal sehr esoterisch gepr&#228;gt. Sie zelebrieren die Dominanz des Geistes &#252;ber das K&#246;rperliche. Und sie k&#246;nnen den Betrachter gelegentlich auf eine h&#246;here spirituelle Stufe erheben.</strong><span id="more-91"></span></p>
<h2>Dominanz des Geistes</h2>
<div style="display:block;float:left;margin: 5px 10px 5px 10px;">
<a href="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2011/05/martial-arts.jpg"><img src="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2011/05/martial-arts.jpg" alt="schwertk&#228;mpfer" title="martial-arts" width="300" height="300" class="size-full wp-image-93" /></a>
</div>
<p>Wenn man an Kung-Fu Filme denkt, fallen einem ewig lange Kampfszenen ein, in denen M&#228;nner wie Frauen mithilfe erstaunlicher akrobatischer Techniken aufeinander einpr&#252;geln. Es geht um K&#246;rperkontrolle, die richtigen Bewegungen und die richtige Technik.<br />
Im Blickpunkt solcher Filme steht aber nicht nur das Austeilen wie Abwehren von Schl&#228;gen und Tritten. Es ist der menschliche Geist, der oft erstaunlich gelungen in Szene gesetzt wird.</p>
<p>Der Geist, die mentale Ebene, das Spirituelle, der menschliche Wille. In vielen Martial Arts Filmen wird in diesem Bereich die wahre Quelle k&#228;mpferischen Erfolges ausgemacht. Die Protagonisten trainieren unter harten Bedingungen, st&#228;hlen ihre K&#246;rper und steigern ihre Reaktionsf&#228;higkeiten.<br />
Doch das ist nur die Pflicht. Die K&#252;r findet im Kopf statt. Denn dort wird entschieden, die eigenen k&#246;rperlichen Grenzen zu &#252;berwinden und Ergebnisse anzustreben, die teilweise sogar die Naturgesetze au&#223;er Kraft setzen &#8211; oder diese zumindest &#252;berstrapazieren.</p>
<h3>Martial Arts Filme und die Naturgesetze</h3>
<p>Nat&#252;rlich, bei Kung-Fu Filmen und anderen Kampfsportstreifen handelt es sich um Unterhaltung. Es werden Spr&#252;nge ausgef&#252;hrt, die physikalisch unm&#246;glich sind. Blinde sind in der Lage, mit ihren Sinnen Gegner exakt zu orten &#8211; vorzugsweise mit dem sechsten Sinn. Und es kam auch schon mal vor, dass die K&#228;mpfer Laserstrahlen verschossen haben.<br />
Man mag Einiges davon vielleicht &#252;berzogen finden, doch das Ganze hat einen positiven Effekt. Der Betrachter, der sich mit den Ereignissen und Charakteren identifiziert, f&#252;hlt sich erhoben. Er wird auf emotionale Art daran erinnert, dass in ihm (oder ihr) vielleicht Kr&#228;fte schlummern, die geistige Einschr&#228;nkungen sprengen und das Unm&#246;gliche m&#246;glich machen.</p>
<h3>Esoterisches Kung Fu</h3>
<p>Die in Szene gesetzte Kampfsportart ist sehr h&#228;ufig Kung Fu. Aber auch Ninjitsu oder Kickboxen kommen gerne zum Einsatz. Und oftmals kann man als Laie gar nicht mehr richtig beurteilen, wie die martialische Kunst nun hei&#223;t, die gerade Gegnern die K&#246;pfe einschl&#228;gt oder sie in Scharen in Klingen und Lanzen laufen l&#228;sst. Im Grunde ist das auch egal.<br />
Denn der wahre Unterhaltungs- und Erlebniseffekt geht f&#252;r viele Zuschauer sicherlich von der esoterischen Komponente aus. Novizen werden mit harter Arbeit zu Meistern, doch wenn sie wirklich das Au&#223;erordentliche erreichen wollen, m&#252;ssen sie in vielen Filmen erst ihre spirituelle Seite entdecken und im Kampf nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>So l&#228;sst sich in einem Film beispielsweise das k&#246;rperlich-mentale Kung Fu als Basisf&#228;higkeit eines Meisterk&#228;mpfers betrachten. Will jemand wirklich zum Ausnahmek&#228;mpfer werden, muss noch die Weisheit und die Praktik des Tai Chi studiert werden. Erst das hilft dann den Protagonisten, die eigenen magischen F&#228;higkeiten zu aktivieren und den &#252;berm&#228;chtigen B&#246;sewicht mit seinen Armeen zu besiegen.</p>
<h2>Selbsterhebung durch Martial Arts Filme</h2>
<p>Als Betachter erh&#228;lt man die M&#246;glichkeit mitzufiebern und selbst ein wenig seine magischen Kr&#228;fte zu entdecken. Da mag viel Einbildung dabei sein, doch wenn man Einbildungen glaubt, k&#246;nnen diese leicht zu Affirmationen werden, die bekanntlich positive Ergebnisse in der Realit&#228;t beg&#252;nstigen. Neben dem Unterhaltungsgenuss k&#246;nnte genau darin der tiefere Nutzen von Kampfsportfilmen liegen. Die fantastische Erhebung des eigenen Ich hinterl&#228;sst so positive Spuren im Bewusstsein, was dann letztendlich zu sp&#252;rbaren Verbesserungen in der Au&#223;enwelt f&#252;hrt &#8211; und vielleicht sogar zu einer Aktivierung magischer Kr&#228;fte, deren Wirkung unsere Realit&#228;t im eigenen Sinne gestaltet.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wie aus D&#228;monen G&#246;tter werden</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[dämonen]]></category>
		<category><![CDATA[gebete]]></category>
		<category><![CDATA[götter]]></category>
		<category><![CDATA[gottheit]]></category>
		<category><![CDATA[opfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau sind eigentlich G&#246;tter? Wie entstehen sie und was waren sie davor? Religi&#246;se Schriften k&#246;nnen bei dieser &#220;berlegung nat&#252;rlich weiterhelfen. Reines Nachdenken &#252;ber dieses Thema kann dagegen zu etwas ungew&#246;hnlicheren Schl&#252;ssen f&#252;hren, die ebenfalls ihren Beitrag Leisten, sich den &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/wie-aus-daemonen-goetter-werden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau sind eigentlich G&#246;tter? Wie entstehen sie und was waren sie davor? Religi&#246;se Schriften k&#246;nnen bei dieser &#220;berlegung nat&#252;rlich weiterhelfen. Reines Nachdenken &#252;ber dieses Thema kann dagegen zu etwas ungew&#246;hnlicheren Schl&#252;ssen f&#252;hren, die ebenfalls ihren Beitrag Leisten, sich den im Grunde kaum bekannten esoterischen Wahrheiten zu n&#228;hern.</strong><span id="more-80"></span><br />
<br/></p>
<h3>Die astrale Sph&#228;re</h3>
<p>In der Antike &#8211; und vermutlich sogar schon fr&#252;her &#8211; begann man die Welt in zwei Sph&#228;ren aufzuteilen. Es gab die materielle Ebene, in der unter anderem die Menschen lebten, und es gab die astrale Sph&#228;re, in der alle m&#246;glichen geisterhaften <a title="Die Geburt von Entit&#228;ten" href="http://www.esoterik-erleben.de/die-geburt-von-entitaeten/">Entit&#228;ten</a>, D&#228;monen und G&#246;tter zuhause waren. Diese Aufteilung ist auch heute noch weit verbreitet und liefert ein brauchbares Modell, um sich der feinstofflichen Realit&#228;t anzun&#228;hern.<br />
Schon immer wurde die greifbare Realit&#228;t des Menschen als etwas betrachtet, das von einer spirituellen Wirklichkeit beeinflusst wurde. In alten religi&#246;sen Schriften, beispielsweise in der babylonischen Magan-Schrift, sah man unsere Welt sogar als einen Sonderfall, umgeben von einem f&#252;r Menschen kaum begreifbaren, vielschichtigen Kosmos. So entstand aus Sicht der Babylonier unsere Daseinssph&#228;re nur durch das vergossene Blut einer Gottheit namens Kingu, die in einer Auseinandersetzung zwischen alten und &#228;lteren G&#246;ttern fiel. Kingu z&#228;hlte man zu den sogenannten Alten G&#246;tter oder auch &#8220;Gro&#223;en Alten&#8221;. Auch im antiken Griechenland oder im alten Rom geh&#246;rten Sph&#228;ren, in der alle m&#246;glichen Wesenheiten und G&#246;tter lebten, zur allgemeinen Glaubensrealit&#228;t. In diesen Daseinsebenen gab es nat&#252;rlich auch D&#228;monen. Diese unterlagen theoretisch einer Entwicklung. Sie konnten st&#228;rker werden und an Macht gewinnen.</p>
<h2>Der Weg zur Gottheit</h2>
<p>Wann ist ein Gott ein Gott? Diese Frage ist eigentlich recht einfach zu beantworten. An einen Gott glaubt man. Der Glaube der Menschen macht ihn oder sie st&#228;rker und m&#228;chtiger. Eine Wesenheit w&#228;chst durch Aufmerksamkeit in Form von Liebe, Glaube, F&#252;rbitten und Gebete.<br />
Goethe hatte das in seinem Gedicht &#8220;Prometheus&#8221; sehr gut erkannt und sicherlich viele weiter gehende Gedanken ausgel&#246;st. In dem Gedicht sah er G&#246;tter als Wesen, die sich von dem Glauben der Menschen n&#228;hrten und darben w&#252;rden, w&#228;ren nicht Kinder und Bettler hoffnungsvolle Toren, die ihnen diesen begehrten Glauben zuf&#252;hrten. Man k&#246;nnte das Wort &#8220;Glaube&#8221; auch durch Aufmerksamkeit oder Energie ersetzen.</p>
<p>Aus dieser Sicht k&#246;nnte sich ein <a title="Wie aus Entit&#228;ten D&#228;monen weden" href="http://www.esoterik-erleben.de/wie-aus-entitaeten-daemonen-werden/">D&#228;mon</a> oder sogar eine schw&#228;chere Entit&#228;t zu einer Gottheit weiterentwickeln. Sie m&#252;sste &#8220;nur&#8221; durch Glaube gest&#228;rkt werden, also durch Energie, Aufmerksamkeit oder &#252;berhaupt der Kenntnisnahme ihrer Existenz. Das war zur Zeit des Polytheismus sicherlich einfacher als in unserer Zeit, in der es kirchliche Institutionen gibt, die den Eingottglauben st&#228;rken, und in der Esoteriker eher in Kategorien wie &#8220;Energie&#8221; oder &#8220;Wachstum&#8221; denken, aber sich nur in Ausnahmef&#228;llen mit D&#228;monenbeschw&#246;rung oder der Anbetung einer polytheistischen Gottheit besch&#228;ftigen. Und vermutlich ist das auch sinnvoller, effektiver und zeitgem&#228;&#223;er. Dennoch kann man sich &#252;ber die Besch&#228;ftigung mit alten (angenommenen) Vorg&#228;ngen interessante Gedankenmodelle bauen, die das pers&#246;nliche esoterische Weltbild bereichern.</p>
<h3>Wie aus einem D&#228;mon ein Gott werden k&#246;nnte</h3>
<p>Die eben beschriebenen &#220;berlegungen k&#246;nnte man an einem fiktiven Beispiel praktisch veranschaulichen. Sagen wir, vor einigen tausend Jahren gab es einen gr&#246;&#223;eren und fortschrittlichen Stamm. Dieser besa&#223; einen Schatz an religi&#246;sen Riten, die aus heutiger Sicht wohl eher martialisch sind. Der Stamm ging davon aus, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt jemand Besonderes geboren werden sollte, ein religi&#246;ser F&#252;hrer und F&#252;rsprecher vor den G&#246;ttern. Tats&#228;chlich zeigte es sich, dass ein J&#252;ngling, der zu dem vorhergesehen Zeitpunkt das Licht der Welt erblickte, ganz besondere F&#228;higkeiten entwickelte, als Krieger wie auch als Priester.</p>
<p>Eines Tages beschloss man, diesen Jungen der g&#246;ttlichen Sph&#228;re zuzuf&#252;hren, mithilfe eines mehrt&#228;gigen Rituals, das wohl recht schmerzhaft gewesen sein muss und mit dem k&#246;rperlichen Tod endete.<br />
Der Geist blieb trotz des eintretenden k&#246;rperlichen Todes am Leben. Und er blieb auch in seiner alten Umgebung, nahm das aufwendige Grabmal wahr, das zu seinen Ehren erbaut wurde und die Opfer, die ihm gemacht wurden. Er labte sich an den Ger&#252;chen der Speiseopfer und des Weihrauchs. Doch immer wieder &#252;berkam ihn auch ein heftiger Zorn, der sich gegen seine ehemaligen Peiniger richtete. Der Geist, oder die Entit&#228;t, war im Grunde ein D&#228;mon, der immer m&#228;chtiger wurde.</p>
<p>All die Gebete und Opfer verliehen dem D&#228;mon immer mehr Macht. Trotz seines Zorns lie&#223; er sich immer wieder mal dazu hinrei&#223;en, das eine oder andere Gebet zu erh&#246;ren, was sich bald &#252;ber die Grenzen seines Stammes herumsprach und so zu mehr Opfern und Gebeten f&#252;hrte. So allm&#228;hlich wurde der D&#228;mon zu einer Gottheit, die mal zornig, mal gn&#228;dig war, und die weiter an Macht gewinnen sollte. Aus dem einstigen J&#252;ngling wurde ein Geist, dann ein D&#228;mon und mit der Zeit allm&#228;hlich eine Gottheit.</p>
<p><em>Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Annahme. Da der Mensch astrale Zusammenh&#228;nge und magische Gesetze momentan nicht wirklich feststellen und beweisen kann, bleibt ihm nichts anderes &#252;brig, als sich naheliegender gedanklicher Sch&#246;pfungen zu bedienen.<br />
</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wie aus Entit&#228;ten D&#228;monen werden</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 21:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[dämonen]]></category>
		<category><![CDATA[entitäten]]></category>
		<category><![CDATA[wesenheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie aus Gedanken erschaffene Entit&#228;ten ihre eigenen Wege gehen und m&#228;chtiger werden. Sobald dann die Frage aufkommt, ob sie noch unter der Kontrolle ihres Sch&#246;pfers stehen, sind sie wohl als D&#228;monen zu betrachten. Entit&#228;ten an der Nabelschnur ihrer Erschaffer Der &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/wie-aus-entitaeten-daemonen-werden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie aus Gedanken erschaffene Entit&#228;ten ihre eigenen Wege gehen und m&#228;chtiger werden. Sobald dann die Frage aufkommt, ob sie noch unter der Kontrolle ihres Sch&#246;pfers stehen, sind sie wohl als D&#228;monen zu betrachten.</strong><span id="more-13"></span><br />
<br/></p>
<h3>Entit&#228;ten an der Nabelschnur ihrer Erschaffer</h3>
<p>Der Unterschied zwischen Entit&#228;ten und <a title="mehr &#252;ber D&#228;monen" href="http://www.esoterische-welt.de/wesenheiten/daemonen/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.esoterische-welt.de/wesenheiten/daemonen/?referer=');">D&#228;monen</a> ist abh&#228;ngig von dem gedanklichen Modell, das man gerade verwendet. Hier werden Entit&#228;ten als noch relativ schwache, teilweise sogar von Menschen durch Gedanken erschaffene Wesenheiten angesehen, w&#228;hrend D&#228;monen eher &#228;lter sind, einen st&#228;rkeren Willen haben und egoistischer, wenn nicht sogar b&#246;sartiger handeln.<br />
Auch lassen sich D&#228;monen nur schwer kontrollieren, w&#228;hrend die hier beschriebenen Entit&#228;ten normalerweise im Rahmen der Grenzen agieren, die ihnen ihr Sch&#246;pfer auferlegt hat. Nat&#252;rlich kann der bewusste Kontakt zu den Personen, die sie erschaffen haben, l&#228;ngst verloren gegangen sein. In dem Fall kreisen die Entit&#228;ten irgendwo zwischen der Astralsph&#228;re und dem kollektiven Unterbewusstsein.</p>
<h3>D&#228;monen aus dem kollektiven Unterbewusstsein</h3>
<p>Durch Emotionen und zugef&#252;hrte Aufmerksamkeit werden die Entit&#228;ten m&#228;chtiger. Sie folgen ihrem eigenen Willen zunehmend st&#228;rker. Sie &#252;berraschen ihre Sch&#246;pfer vielleicht manchmal und bilden eine eigene Pers&#246;nlichkeit heraus. Doch die ist immer noch eng verkn&#252;pft mit dem Unterbewusstsein ihres Sch&#246;pfers.</p>
<p>Nun k&#246;nnte man aber die Annahme von der vermeintlichen Gestaltungskraft des Sch&#246;pfers umkehren. Was wenn es nicht wirklich der denkende Mensch war, der die Entit&#228;t Kraft seines eigenen Willens kreiert hat?<br />
Stattdessen wurde einem inspirierenden Impuls aus dem kollektiven Unterbewusstsein gefolgt, einer Sph&#228;re, die zwar nicht astral, aber durchaus d&#228;monisch sein kann. Und dort liegt dann tief schlummernd und verborgen die &#252;brig gebliebene Idee eines D&#228;mons, der nahezu verendet ist, vielleicht weil er keine Energie mehr bekommen hat und nur noch als Gedankenstruktur weiterlebt, fernab der astralen Sph&#228;re. Beheimatet in dem gesamten Erfahrungsschatz der Menschheit.<br />
Von diesem Ort gelingt es dann der Wesenheit, einen Menschen dazu zu bringen, ihr einen astralen K&#246;rper zu erschaffen, der mit Energie versehen der Entit&#228;t zu mehr Macht und zu mehr Entfaltungsm&#246;glichkeiten verhilft. Bis sie fr&#252;her oder sp&#228;ter als D&#228;mon betrachtet werden kann.</p>
<p>Aber letztlich ist es nicht wichtig, ob zuerst der Gedanke oder der Denker da war. Entscheidend ist, dass ein zus&#228;tzliches Leben durch die vielschichtigen Sph&#228;ren des Seins wandelt.</p>
<h2>Der Weg des D&#228;mons</h2>
<p>Ob diese Wesenheit nun gut oder b&#246;se ist, wird wohl in ihrer Hand liegen. Vorurteilen und g&#228;ngigen Vorstellungen zufolge sind D&#228;monen eher b&#246;sartiger Natur und dem Menschen feindlich gesonnen. Doch gibt es auch neutrale D&#228;monen, die lediglich zu ihrem eigenen Vorteil handeln. Und ebenso existieren gute D&#228;monen, die sich ein Beispiel an den Engeln nehmen; vielleicht weil sie einst ein Engel waren, gefallen sind und hoffen, mithilfe guter Taten wieder dorthin zur&#252;ck zu k&#246;nnen.</p>
<p>Durch die Abkapselung von ihrem Sch&#246;pfer kann sich die mit D&#228;monenkr&#228;ften versehene Entit&#228;t ihren eigenen Weg aussuchen, der vielleicht sogar bis zu den Engeln f&#252;hren kann. Ein steiler Aufstieg, wenn man bedenkt, dass sie unter Umst&#228;nden aus menschlichen Gedanken gepaart mit etwas Willenskraft erschaffen wurden.<br />
Andererseits kann auch der menschliche Geist bis zu den Engeln aufsteigen. Und dieser war vor dem Prozess seiner biologischen Sch&#246;pfung auch nicht viel mehr als beispielsweise das Funkeln in den Augen zweier Menschen auf dem Wiener Opernball.</p>
<p><em>Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Annahme. Da der Mensch astrale Zusammenh&#228;nge und magische Gesetze momentan nicht wirklich feststellen und beweisen kann, bleibt ihm nichts anderes &#252;brig, als sich naheliegender gedanklicher Sch&#246;pfungen zu bedienen.<br />
</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Geburt von Entit&#228;ten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 21:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[entitäten]]></category>
		<category><![CDATA[wesenheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken k&#246;nnen m&#228;chtig sein. Sie k&#246;nnen Dinge erschaffen. Und sie k&#246;nnen Leben entstehen lassen, das in der astralen Sph&#228;re beheimatet ist. Wesenheiten in Gedanken erschaffen Die sch&#246;pferische Flamme des Willens kann aus dem Nichts und der Luft Neues bilden. Wenn &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/die-geburt-von-entitaeten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken k&#246;nnen m&#228;chtig sein. Sie k&#246;nnen Dinge erschaffen. Und sie k&#246;nnen Leben entstehen lassen, das in der astralen Sph&#228;re beheimatet ist.</strong><span id="more-10"></span><br />
<br/></p>
<h2>Wesenheiten in Gedanken erschaffen</h2>
<p>Die sch&#246;pferische Flamme des Willens kann aus dem Nichts und der Luft Neues bilden. Wenn Gedanken und die Fantasie etwas erschaffen, wird diesem Etwas irgendwann Leben eingehaucht. Dies geschieht vermutlich erst einmal auf sehr theoretischer und hypothetischer Ebene.<br />
Das neue Leben ben&#246;tigt zwei Dinge, um zu bestehen. Es braucht einen K&#246;rper und eine Seele, allerdings nur auf sehr abstrakte Weise.</p>
<h3>K&#246;rper und Seele</h3>
<p>Der K&#246;rper, das sind die definierenden Gedanken. Sie legen die Eigenschaften, den Charakter, die Pers&#246;nlichkeit fest. Man kann sich das wie das Erschaffen eines Avatars in einem Computerprogramm vorstellen. Neben dem optischen Erscheinungsbild werden auch relevante Attribute festgelegt, zu denen beispielsweise die F&#228;higkeit mit Bogen umzugehen in einer Zahl ausgedr&#252;ckt wird.<br />
Auch die neu erschaffende <a title="Entit&#228;ten - eine knappe philosophische Erkl&#228;rung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entit%C3%A4t" onclick="urchinTracker('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Entit_C3_A4t?referer=');">Entit&#228;t</a> bekommt solche Eigenschaften verliehen, wenn auch weniger systematisch und bewusst als beim coden.</p>
<p>Der gedanklich kreierte K&#246;rper w&#228;re tot, wenn ihm nicht ein Energieschub (oder auch eine kontinuierliche Energiezufuhr) Leben einhauchen w&#252;rde. Da es hier um innere Vorg&#228;nge geht, k&#246;nnten starke Emotionen f&#252;r die Belebung sorgen. Liebe w&#228;re ein solches Gef&#252;hl, oder Hass. Vielleicht wird die bewusste wie auch unbewusste Erweckung auch von einer besonderen Stimmung oder einem Ideal ausgel&#246;st.<br />
Die Folge der Energiezufuhr erm&#246;glicht der Entit&#228;t, eine Seele und einen Geist zu erhalten, was ihr die F&#228;higkeit verleiht, mehr oder weniger eigenst&#228;ndig zu agieren.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel:</strong><br />
Die Entit&#228;t ist ein Traumpartner, den sich ein Mensch erschafft. Diese nur in der Fantasie existierende Person hat ein ungef&#228;hres oder auch exakt vorgestelltes &#196;u&#223;eres. Sie besitzt auch bestimmte Eigenschaften, ist h&#246;flich, beweist Klasse, ist intelligent, gebildet und charmant. Doch selbstverst&#228;ndlich spielen auch die bef&#252;rchtungen und &#196;ngste des Erschaffers eine Rolle, sodass auch Charaktereigenschaften wie Unehrlichkeit oder T&#252;cke mit ins Spiel kommen.<br />
Durch die menschlichen Gef&#252;hle erh&#228;lt die Entit&#228;t immer mehr Leben. Die m&#228;nnliche oder weibliche Traumperson liebt und wird geliebt. Sie erf&#228;hrt Sehnsucht und vielleicht auch kurzen Liebeskummer, der in einer die Beziehung festigenden Vers&#246;hnung endet.</p>
<h2>Das Leben von Entit&#228;ten</h2>
<p>Das Schicksal der ertr&#228;umten Wesenheiten kann vielf&#228;ltige Wege gehen. Der Pfad kann sich im Nimbus der Vergessenheit verzweigen und aufl&#246;sen. Das muss aber nicht das Ende der Entit&#228;t sein. M&#246;glicherweise kehrt sie auf diese Weise in die Heimat zur&#252;ck, die sie vor einer Weile zur&#252;cklie&#223; oder die zu ihrer Entstehung angeregt hat.</p>
<p>Ebenso k&#246;nnte die Entit&#228;t f&#252;r immer oder zumindest f&#252;r einen l&#228;ngeren Zeitraum zu einem Teil des Lebens ihres Sch&#246;pfers werden. Mit weiterer Energie versehen w&#228;re sie in der Lage, immer m&#228;chtiger zu werden. Sie k&#246;nnte innere L&#252;cken schlie&#223;en und vielleicht sogar auf Gehei&#223; ihres Sch&#246;pfers in Eigenregie auf magische Weise Aufgaben &#252;bernehmen. Hier wird dann eine Grenze &#252;berschritten, in der das gedankliche Konstrukt zunehmend zum Hilfsgeist oder (hoffentlich) freundlichen D&#228;mon wird.</p>
<p>&#220;ber die <a title="Wie aus astralen Entit&#228;ten D&#228;monen werden" href="http://www.esoterik-erleben.de/wie-aus-entitaeten-daemonen-werden/">Geburt von D&#228;monen</a> geht es in dem n&#228;chsten Artikel.</p>
<p><em>Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Annahme. Da der Mensch astrale Zusammenh&#228;nge und magische Gesetze momentan nicht wirklich feststellen und beweisen kann, bleibt ihm nichts anderes &#252;brig, als sich naheliegender gedanklicher Sch&#246;pfungen zu bedienen.</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Energie durch Sch&#246;nheit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 20:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#196;sthetik zeigt sich in vielen Formen und Farben. Das Betrachten und Genie&#223;en von Sch&#246;nheit kann sogar Energie spenden. Kunst und Natur Das Sch&#246;ne erscheint in der Kunst oder beispielsweise auch in der Natur. Mal ist sie absichtlich von Menschenhand erschaffen &#8230; <a href="http://www.esoterik-erleben.de/energie-durch-schoenheit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#196;sthetik zeigt sich in vielen Formen und Farben. Das Betrachten und Genie&#223;en von Sch&#246;nheit kann sogar Energie spenden.</strong><span id="more-18"></span><br />
<br/></p>
<h3>Kunst und Natur</h3>
<div style="display:block;float:right;margin: 5px 5px 5px 10px;">
<div id="attachment_19" class="wp-caption alignnone" style="width: 277px"><a href="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2010/11/energie-schoenheit.jpg"><img src="http://www.esoterik-erleben.de/wp-content/uploads/2010/11/energie-schoenheit.jpg" alt="Baum" title="energie-schoenheit" width="267" height="200" class="size-full wp-image-19" /></a><p class="wp-caption-text">© PantherMedia/ Ron Chapple</p></div>
</div>
<p>Das Sch&#246;ne erscheint in der Kunst oder beispielsweise auch in der Natur. Mal ist sie absichtlich von Menschenhand erschaffen worden, mal von den launenhaften Gesetzen des kosmischen Zufalls. Wichtig ist nur, dass es eine Wirkung auf den Betrachter hat.<br />
Um Sch&#246;nheit zu erkennen, muss man offen f&#252;r sie sein und bereit, sie wahrzunehmen. Es kann zum Beispiel die Decke einer alten Kirche sein, ein besonderes Gem&#228;lde, eine ber&#252;hrende Oper, ein unglaublicher Duft, Sch&#228;fchenwolken bei Sonnenuntergang oder der Anblick einer einzigartigen Bergkette. Die <a title="Sch&#246;nheit im Kosmos" href="http://hubblesite.org/gallery/album/entire/" onclick="urchinTracker('/outgoing/hubblesite.org/gallery/album/entire/?referer=');">Weltraumaufnahmen des Hubble-Teleskops</a> sind ein ganz besonders Beispiel daf&#252;r, wie die Natur bzw. der Kosmos Sch&#246;nheit entstehen l&#228;sst.</p>
<p>Nat&#252;rlich tritt der von &#196;sthetik und Harmonie ausgel&#246;ste, erhebende Zustand nicht immer von selbst ein. Man muss nat&#252;rlich ein Auge daf&#252;r haben, ganz besonders wenn es um das Genie&#223;en von Kunst geht.<br />
Wenn durch die Ber&#252;hrung mit Sch&#246;nheit und &#196;sthetik in egal welcher Form dieses erhebende Gef&#252;hl die Wahrnehmung bestimmt, wird einem regelrecht Energie zugef&#252;hrt. Das kann ganz pl&#246;tzlich geschehen, unterschwellig und langsam oder auch gar nicht. Denn man es ist m&#246;glich vor so manchem Wunder zu stehen, ohne es wirklich zu sehen.</p>
<h2>Sch&#246;nheit finden</h2>
<p>Energie spendende &#196;sthetik tritt an so unglaublich vielen Orten auf, mal dauerhaft, mal auch nur f&#252;r kurze Zeit.</p>
<ul>
<li>Korallenriff</li>
<li>Blick auf die Erde aus dem Weltraum </li>
<li>Rosenduft</li>
<li>besonders romantischer Mond</li>
<li>eine Bergkette wie die Dolomiten</li>
<li>ein zauberhaftes Lied</li>
<li>ber&#252;hrende private Momente</li>
<li>ein Sonnenuntergang</li>
</ul>
<h2>Energie tanken</h2>
<p>Egal ob optisch wahrgenommen, mit den Ohren, als Klang, Gef&#252;hl oder Geruch. Um Energie zu tanken, k&#246;nnte die Sch&#246;nheit regelrecht internalisiert, ausgekostet und fast schon aufgesaugt werden.<br />
Besonders prickelnd ist die Kombination mehrerer Quellen. Wenn erstaunliche kreative Musik, vereinnahmende Bilder, K&#246;rpergen&#252;sse und vielleicht noch metaphysische Eingebungen aufeinandertreffen, wei&#223; man, wof&#252;r man lebt. Dann entstehen Supernoven auf Mikroebene, die zu einem wahren &#220;berfluss an Freude und Kraft f&#252;hren. Selbst wenn die erhebende Energiezufuhr l&#228;ngst verebbt ist, kann sie als Energiequelle in Momenten der Belastung dienen &#8211; oder in Stunden der Orientierungslosigkeit Sinn stiften.<br />
<br/></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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